Take these misunderstandings....




..and just walk away.

1 Kommentar Yanina am 22.12.08 16:31, kommentieren

Werbung


"DAS muss ich Tina erzaehlen!"

So oder aehnlich werde ich die naechsten Tage durchs Leben gehen, denn von nun an werde ich dem Herrn Meins als allererstem IMMER und wirklich von JEDER Neuigkeit als erstes erzaehlen.

Nicht, dass es dann wieder heisst "Ich krieg ja auch nichts mehr mit, was!".

3 Kommentare Yanina am 19.12.08 00:34, kommentieren

Uebrigens...

... Ohrwurm.

Yanina am 17.12.08 23:49, kommentieren

Better watch out when you get me going..

Zwei Erfahrungen aus meinem Leben:

Kaempfen und um Aufmerksamkeit betteln lohnt nicht.



Zwei neue und einzige Silvestervorsaetze:

Ich werde weder hoffen, noch mir Dinge einbilden, die nicht existieren.




Weisheit des Tages:
Was sein soll, soll sein. Was nicht, das tritt nicht ein.

1 Kommentar Yanina am 17.12.08 23:44, kommentieren

I died in my dream, what's that supposed to mean?

Heute, so zwischen meinen dreissig Fiebertraeumen, bin ich gestorben.
Im Traum.
Das ist mir das letzte Mal vor 3 Jahren passiert (siehe die Traeume rechts). Ich frage mich, was das zu bedeuten hat..
Ich krieg den Traum auch kaum noch zusammen, aber ich war gefangen in einem Gebaeude, ein Wuerfel, der sich um die eigene Achse rotieren konnte und selbst aus vielen kleinen bunten Wuerfeln bestand. In diesem Gebaeude waren viele Menschen, weil es irgendeine Attraktion war und es gab Balkone. Ich stand auf einem dieser Balkone, als auf einmal das Gebaeude zusammenbrach. Und ich bin gefallen.. und gefallen.. und gefallen... und wer diese Art Traeume glaubt, zu kennen, der sagt jetzt : "Ja, und man schlaegt nie auf".
Falsch.. das seltsame war, dass ich ihm Traum wusste, dass ich aufschlage. Ich bin gefallen und es waren nur Sekunden, die ich gefallen bin. Dann hab ich die Augen zugemacht und gedacht "JETZT schlaegst du auf." Und dann bin ich aufgeschlagen.
Es war so ein seltsames Gefuehl, mit dem Tod konfrontiert zu werden.. So schnell. Es ist tatsachlich ein Augenblick, der einem das Leben nimmt. Und wenn man 3 Sekunden freien Fall ausuebt, dann hat man nicht viel Zeit, damit zurechtzukommen. Man muss es einfach akzeptieren.. egal, wie wenig man das will.
Wer jetzt glaubt, dass das alles war, irrt.
Mein zweiter Fiebertraum war eigentlich noch furchtbarer.
Ich wurde auf offener Strasse gekidnappt. Und zwar konnte es jeder sehen. Jeder, der da stand. Und viele sind einfach stehengeblieben, um zuzugucken.
Aber keiner hat geholfen, egal wie doll ich um Hilfe geschrien hab. Im Endeffekt waren meine Kidnapper Zuhaelter, die mich in einem Bordell gefangen hielten und mich prostituieren wollten. Ich bin den gesamten Traum ueber nur weggelaufen, hab mich versteckt und wurde gefunden, geschlagen, dann wieder weggelaufen etc.. Und egal, wen ich um Hilfe gefragt habe, keiner hat geholfen.
Wenn ich drueber nachdenke, koennte das grosse quadratische Gebaeude auch das Bordell gewesen sein.
Und der dritte Traum war auch sehr erwaehnenswert, wenn auch kurz.
Ich konnte fliegen. Wer denkt, was fuer ein schoener Traum! der irrt sich gewaltig. Ich konnte fliegen und als ich es rausgefunden hatte, bin ich losgeflogen, habe mich in einem Stromkabel verheddert, welches mein Gewicht zu Boden gedraengt hat und habe so den Boden beruehrt und wurde gegrillt.
Kranke Fiebertraeume sind irgendwie nie wirklich angenehm.

1 Kommentar Yanina am 16.12.08 22:45, kommentieren